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18 Schritte zum ersten Bild
Kurz-Anleitung für Anfänger
 
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Diese Anleitung ist für alle gedacht, die sich gerade Terragen frisch installiert haben und nun auf die schnelle ihr erstes Bild erstellen wollen. Rote Schrift, steht für eine Markierung auf den Bildern rechts! Um die Screenshots in voller Größe zu sehen, bitte auf das Miniaturbild klicken.

ACHTUNG! Dieses Tutorial wurde für die Version 0.8 geschrieben. Die aktuelle Version unterscheidet sich ein wenig von diesen Screenshots. Alle hier beschriebenen Funktionen auch bei der aktuellen Version zu finden (an anderer Stelle).

18 Schritte in der Übersicht

1. Schritt: Startbildschirm

So müßte der Bildschirm, nach erfolgreicher Installation und dem Programmstart, bei einer Auflösung von 1024 x 768 aussehen.

Links ist das RENDERING CONTROL Fenster, rechts das LANDSCAPE Fenster. Ihr beginnt bei LANDSCAPE. Dort wird nun zuerst eine neue Landschaft erstellt.

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2. Schritt: Landschaftsgenerator

Drücke nun die GENERATE TERRAIN Taste (rot markiert), und es öffnet sich ein neues Fenster: TERRAIN GENESIS. Dort gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten mit denen Du später die verschiedensten Landschaften generieren kannst. Aber für den Anfang lassen wir die Grundeinstellungen.

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3. Schritt: Landschaft erstellen

Um das neue Gelände zu erstellen mußt Du nun auf dem TERRAIN GENESIS Fenster, die Taste GENERATE TERRAIN (rot markiert) drücken.

Auf dem schwarzen Bildschirm bei LANDSCAPE erscheint nun eine Landschaft aus der Vogelperspektive. Die hellen Stellen sind Berge und die dunklen Täler.

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4. Schritt: Der richtige Aussichtspunkt

(1) Mit der linken Maustaste bestimmst Du nun, wo auf der Landkarte Du stehen willst. Such Dir am besten eine dunkle Stelle und achte darauf, das sich keine helle Stelle direkt vor dem ausgewählten Standort befindet.

(2) Mit der rechten Maustaste bestimmst Du, in welche Richtung Du sehen willst.

(3) Stell die DETAILS eine Stufe nach rechts.

(4) Und nun auf RENDER PREVIEW um das erste Vorschaubild zu erstellen.

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5. Schritt: Das Vorschaubild

Jetzt müßtest Du das erste Vorschaubild sehen. Dies ist Dein Ausgangspunkt. Gefällt Dir die Position nicht, dann wiederhole Schritt 4.

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6. Schritt: Die Aussicht verbessern

Auf der Abbildung siehst Du bei (1) die beiden Einstellungen, die ich am meisten benutze, um meine Blickwinkel zu verbessern.

Mit dem oberen FIXED HEIGHT ABOVE SURFACE bestimmst Du, in welcher Höhe Du über dem Boden sein willst (Standard 30m). Erhöhe diesen Wert, falls Du zu nah am Boden bist.

Erhöhe die Zahl bei TARGET POSITION um den Kopf zu heben und mehr vom Himmel zu sehen.

Drücke (2) um das Vorschaubild zu aktualisieren.

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7. Schritt: Surface Map

Um der Landschaft ein realistischeres Aussehen zu geben, öffnest Du jetzt eine Suface Map. Damit werden alle Landschaftsoberflächen bestimmt (z.B. Gras, Schnee usw).

Um professionellere Bilder zu erstellen, sollte man jedoch versuchen, eine eigene Surface Map zu erstellen, da man diese wesentlich realistischer an die Landschaft anpassen kann. Einige Anleitungen über das Erstellen einer eigenen Surface Map findest Du hier!

Für das erste Bild reicht eine vorgegebene Surface Map. Drück bei SURFACE MAP auf OPEN (1) und wähle irgend eine Datei mit der Endung .srf (Eventuell ist es nötig den Ordner zu wechseln - Die Surface Map´s sind im Terragenordner!).

(2) Vorschau!

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8. Schritt: Landschaft anheben oder absenken

Um Landschaften zu heben oder zu senken brauchst Du ein Werkzeug. Drück bei LANDSCAPE auf den 3. Baggerschalter von links (rot markiert). Damit kannst Du kleine Flächen bearbeiten. (Du wirst das gleich brauchen!!). Mit den beiden anderen Schaltern, kannst Du mittlere und große Flächen bearbeiten.

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9. Schritt: Wasser

Nun fügen wir dem Bild Wasser hinzu. Dazu kann man zum einen den Wasserspiegel anheben. Öffne den WATER Bildschirm (Pfeil links).

Dort steht rechts oben WATER LEVEL -300m. Gib einen höheren Wert an (z.B. Null!!). Drück dann auf UPDATE MAPS.

Die zweite Möglichkeit ist, den Boden an bestimmten Stellen abzusenken. Wähle das Werkzeug vom 8. Schritt aus. Mit diesem Werkzeug kannst Du, mit der linken Maustaste Boden anheben und mit der rechten absenken (siehe rechter Pfeil).

Erstelle einen See oder Fluß und drück auf Vorschau.

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10. Schritt: Sonne

Öffne nun die LIGHTNING CONDITIONS (Pfeil). Damit kannst Du alle Einstellungen rund um das Licht regeln.

(A) Hier kannst Du die Richtung bestimmen, aus der die Sonne kommt.
(B) Hier kannst Du einstellen, wie hoch oder wie tief die Sonne stehen soll.

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11. Schritt: Sonne bewegen

Du kannst nun einfach die Linien anklicken und verschieben (Pfeile). Stell die Sonne ein, bis Dir die Beleuchtung bei der Vorschau gefällt.

Du kannst nun auch die DETAILS unter RENDER PREVIEW ganz nach rechts schieben. Die Vorschau dauert nun zwar länger, Du erkennst jetzt aber mehr Einzelheiten.

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12. Schritt: Sonnenuntergang

Falls Du eine tief stehende Sonne hast, kannst Du hier noch einen Sonnenuntergangseffekt hinzufügen.

Wir bleiben auf den LIGHTNING CONDITIONS. Klick auf BACKGROUND LIGHT (1). Dann verändere den Wert bei SHADOW LIGHTNESS (2) nach Unten. Vorschau!

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13. Schritt: Sonnenkraft und Farbe

Wir bleiben weiter auf den LIGHTNING CONDITIONS. Wechsel dort aber zurück auf DIRECT SUNLIGHT.

Hier kannst Du die Stärke (rot markiert) und die Farbe (Pfeil) der Sonne verändern. Schau Dir meine Einstellungen an. Du kannst damit auch Deinen Sonnenuntergang verbessern.

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14. Schritt: Settings

Öffne nun die SETTINGS (rot markiert). Es öffnet sich der RENDER SETTINGS Bildschirm.

Schieb die Regler für CLOUD SHADING und ATMOSPHERE (Pfeil) weiter nach rechts.

Achtung!
Diese Einstellung erhöht die Rechenzeit für Dein Bild und ist nicht unbedingt notwenidig. Falls Du in Deinem Bild keine Sonnenstrahlen hast, solltest Du die Einstellungen in der Mitte lassen (bei den meisten Bildern reichen diese Einstellungen). Die Cloud shading settings bringen fast keinen Unterschied, außer einem enormen Zeitanstieg beim rendern.

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15. Schritt: Arbeitsspeicher

Du bleibst auf dem RENDER SETTINGS Bildschirm. Wechsel aber dort zu ADVANCED (Pfeil) und gib dort (rot markiert) ein Drittel Deines Arbeitsspeichers ein. Falls Du keine Ahnung hast, wie groß Dein Arbeitspeicher ist,
dann kannst Du diesen Punkt auslassen (nicht so wichtig!).

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16. Schritt: Größe des Bildes

Bei der roten Markierung gibst Du nun ein, wie groß Dein Bild werden soll. Ich empfehle min. 1024x768 besser 1280x960.

Speichere alle Einstellungen (Pfeile).
- World File (muß gespeichert werden, beinhaltet Surface Map und Atmosphäre)
- Terrain (muß gespeichert werden)
- Suface Map (muß nicht gespeichert werden)
- Atmosphere (muß nicht gespeichert werden)

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17. Schritt: Bild erstellen

Nun ist es soweit. Vergewissere Dich, daß der Detailsregler ganz rechts steht. Drück auf RENDER IMAGE (rot markiert) und los geht´s. Das rendern kann zwischen 30 min. und einigen Stunden dauern (je nach PC, Einstellungen und Auflösung). Also Geduld!

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18. Schritt: Speichern

Falls der Rechner nicht abgestürzt ist, hast Du nun das fertige Bild vor Dir. Drück auf SAVE (rot markiert) und speichere es. Die Bilder werden als Windows Bitmap *.bmp gespeichert.

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Das war´s. Dein erstes Bild ist fertig. Experimentiere ruhig beim nächsten Bild mit den Einstellungen. Weiterführende Anleitung gibt es in der Tutorial-Liste.
 
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